Schlagwort-Archive: Übergang Kindergarten-Schule

Neuer Flyer für das Projekt Rucksack in der KiTa

Wir haben unseren Flyer für das Projekt Rucksack in der Kita aktualisiert. Der neue Flyer informiert Sie über die aktuellen Beteiligten und Ansprechpartnerinnen.
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Rucksack – Ausflug mit Gruselspaß

IMG-20151216-WA0000An einem Spätnachmittag im Dezember machten sich Kinder und Eltern der evangelischen KiTa Pusteblume auf den Weg zur Burgruine Windeck zum gemeinsamen Gruselspaß. Der Ausflug fand im Rahmen des Rucksack-Programms für mehrsprachige Familien statt und wurde von der Sprachförderkraft der KiTa gemeinsam mit der Elternbegleiterin des Bildungsbüros organisiert. Mit einsetzender Dunkelheit verkleideten sich die Kinder, machten Gruselgeräusche, Rate- und Fangespiele. Ein bleibendes Erlebnis für die Kinder und ihre Eltern.
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Fortbildung zur Religionsvielfalt in der Stadtbibliothek

Das Bildungsbüro Weinheim/Integration Central veranstaltete am 20. und 21. Juli 2015 in der Stadtbibliothek eine Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche der Weinheimer Bildungskette zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“.

Fortbildung zum Thema "Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft" am 20./21.08.2015

Fortbildung zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“ am 20./21.07.2015

Die Referentin Frau Dr. Ricca verstand es, bei den 16 Teilnehmerinnen ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass jede Person eine einzigartige weltanschauliche oder religiöse Identität besitzt, und dass alle großen Weltreligionen eine sogenannte „Goldenen Regel“ für das Zusammenleben der Menschen haben. Alle Teilnehmerinnen waren sich einig, dass für ihre Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern unterschiedlicher Herkunft und Religion die eigene Sensibilisierung für Religionen und Religiosität sehr wichtig, ja fast unabdingbar ist.

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Eltern drückten die Schulbank

Mit dem zweisprachigen Kurs „Kommunikation in der Erziehung“ an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Weinheim, endete in diesem Schuljahr das Kursangebot des Bildungsbüros Weinheim im Rahmen des Landesprogramms „Stärke“. Durch die abwechslungsreiche und anschauliche Gestaltung gelang es, alle Eltern anzusprechen. Theoretische Inputs wurden umgehend mit der Praxis verbunden. Das Ziel, die Handlungskompetenzen der Eltern im Bereich der Kommunikation mit ihren Kindern zu erweitern und zu stärken, wurde spielerisch erreicht. Besonderen Spaß hatten die Eltern daran, sich kleine Rollenspiele zu unterschiedlichen Erziehungsstilen auszudenken und diese szenisch darzustellen.

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Wo Kinder surfen dürfen – Medienkompetenz im Grundschulalter

63 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen das Internet und 79 Prozent der Kinder schauen täglich fern, so das Ergebnis der KIM-Studie. Unter dem Motto „Wissen, wie’s geht! Zeigen, wie’s geht“ erhielten Eltern der Friedrich-Grundschule in Weinheim im Rahmen eines sechsteiligen Kurses nützliche und umsetzbare Tipps zum Umgang mit den Medien von Fachreferentin Eva Weiler (Landesmedienzentrums) und Elena Gramatikov (Bildungsbüro Weinheim). Praktische Erfahrungen konnten die Eltern selbst gleich an den Schulcomputern machen und können nun, so gestärkt, ihre Verantwortung bei der Medienerziehung ihrer Kinder noch besser wahrnehmen.
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Familien-Schatzkiste in der KiTa Bürgerpark

Die Familien-Schatzkiste im Bürgerpark

Die Familien-Schatzkiste im Bürgerpark

Über ein halbes Jahr haben Eltern und Großeltern von Kindern der kommunalen Kindertagesstätte Bürgerpark immer am Freitagnachmittag in insgesamt sieben Sprachen mit Kindern gesungen und gespielt. Dazu brachten sie Geschichten, Lieder, Spiele und Reime in ihrer Familiensprache ein.
Das Projekt ist auf Initiative des Bildungsbüros Weinheim/Integration Central entstanden und wurde gefördert durch den Verein der Freunde und Förderer der Kultur in Weinheim.
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Fotostories von “Lesen macht stark” präsentiert

Gleich mehrfach profitierten die 11-jährigen Schülerinnen und Schüler der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule von dem Gemeinschaftsprojekt „Lesen macht stark” ihrer Schule mit dem Bildungsbüro und der Stadtbibliothek, das nach drei Monaten mit einer Abschlusspräsentation vor Eltern und Geschwistern zu Ende ging. Sie lernten nicht nur mit dem Tablet Geschichten zu dokumentieren und zu einer Fotostory umzusetzen, sondern erhielten auch einen Einblick in die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer des DLRG am Waidsee.

„Lesen macht stark“: Abschlusspräsentation

Das Projekt hatte zum Thema: „Held auf vier Pfoten“, so dass auch ein Rettungshund immer mit dabei war. Bei ihm verloren auch die ängstlichen Kinder ihre Furcht vor Hunden. Und die Stadtbibliothek konnte am Ende einige neue Leseausweise ausstellen – sie hatten mit spannenden Hundebüchern die Kinder motiviert, Bücher auszuleihen. Denn im Mittelpunkt dieses Projektes steht die Leseförderung von Kindern und die Einbeziehung von Ehrenamtlichen. So standen den Kindern während der Projektdauer die beiden ehrenamtlichen Lesepatinnen der Schule zur Seite, die vorher in der Handhabung der Tablets geschult wurden.

Mehr in diesem Artikel der Weinheimer Nachrichten v. 16.05.2015