Friedrich Realschule steht dem Land Modell

Berufsorientierung wird von einem starken Kooperationsteam betreut – Positives Fazit der Akteure

Konrektorin Haist und Kommunale Koordinatorin Firat Tulaz auf dem IBOSEK I-Netzwerktreffen

An der Friedrich Realschule in Weinheim gibt es inzwischen ein starkes Unterstützungssystem, das den Übergang von der Schule in den Beruf und in die weiterführende Schule begleitet. Hierbei handelt es sich um das Kooperationsteam zur Berufsorientierung, kurz KoopBors-Team, das aus Vertreterinnen der Schule, der Bundesagentur für Arbeit und der Kommune (Regionale Jugendagentur Job Central, Bildungsbüro Weinheim/Integration Central) besteht. Neben Mannheim mit vier Schulen ist Weinheim mit der Friedrich-Realschule Modellstandort im Schulamtsbezirk Weinheim. Bei einem Netzwerktreffen blickten die Akteure jetzt auf den bisherigen Prozess zurück und zogen eine erste Bilanz: Was hat sich seit Beginn von IBOSEK I verändert? Wie sind Sie dabei vorgegangen? Welche Herausforderungen und Stolpersteine gab es? Welche Gelingfaktoren trugen zum Erfolg bei?

LeafImageMehr in den Weinheimer Nachrichten v. 21.07.2017

LeafImageMehr in der Weinheimer Woche v. 02.08.2017

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LeafImageMehr in der Presseinformation des Bildungsbüros/IC v. 07.07.2017

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Bildungsbüro Weinheim/IC berichtete im Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Weinheim am 28.06.2017: „Die Bildungskette ist mittlerweile sehr lang“

Am 28. Juni 2017 tagte der Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Weinheim. Das Bildungsbüro Weinheim/IC, das Bildungsamt der Stadt Weinheim und andere Bildungseinrichtungen stellten die Kooperation und Aufbauarbeit innerhalb der Weinheimer Bildungskette vor und berichtete über die aktuelle Projektarbeit an den Bildungsübergängen. Die Bedeutung der Sprachförderung und der hohe Stellenwert der „Weinheimer Sprach-Werkstatt“ sowie die wichtige Rolle der Freudenberg Stiftung als Partner der Stadt Weinheim wurden besonders hervorgehoben.

Mehr dazu in den Weinheimer Nachrichten v. 30.06.2017

Mehr dazu in der Weinheimer Woche v. 05.07.2017

Tierlaute in acht verschiedenen Sprachen

Die Bremer Stadtmusikanten in acht Sprachen – Bildungsbüro beim StadtLesen 2017

Schüler der Albert-Schweitzer-Schule als Bremer Stadtmusikanten

Kinder der VKL-Klasse der Albert-Schweitzer-Schule, ihre Familien, Elternbegleiterinnen und Lern- und Lesepatinnen des Bildungsbüros ließen beim StadtLesen viel Raum für Phantasie und Sprachklang, denn das Märchen der Bremer Stadtmusikanten wurde auf Deutsch, Türkisch, Italienisch, Bulgarisch, Arabisch, Polnisch, Russisch und Englisch vorgelesen.

Einfach den Worten in einer fremden Sprache lauschen, die Bilder des Kamishibai verfolgen und entdecken, dass sogar die Tierlaute in den verschiedenen Sprachen neu klingen, war ein besonderes Erlebnis für alle. Die Kinder bewarben zudem mit Schildern den Lesebeitrag und zeigten sich gerne als Bremer Stadtmusikanten in den entsprechenden Tierkostümen.

Mehr dazu in den Weinheimer Nachrichten v. 09.06.2017

Das Bildungsbüro/IC beim „StadtLesen“ am 2. Juni 2017: „Bremer Stadtmusikanten“ in neun Sprachen

Das Bildungsbüro beteiligt sich am Tag der Integration beim „StadtLesen“ am Freitag, den 2. Juni 2017 mit den „Bremer Stadtmusikanten“ in den Sprachen: Deutsch, Türkisch, Italienisch, Bulgarisch, Arabisch, Polnisch, Spanisch, Russisch, Englisch. Das Lesevergnügen wird durch ein Kamishibai und kleinen Darbietungen von Kindern anschaulich in Szene gesetzt. Lassen Sie sich überraschen!

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LeafImage Flyer zum StadtLesen am 02.06.2017

„Wer weiß, was es alles zu entdecken gibt?“ – Sprachliche und kulturelle Vielfalt mit dem Regenbogenfisch

Mehrsprachiges Vorlesen des Bildungsbüros und der Stadtbibliothek

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Vorgelesen wurde am 5. Mai auf Türkisch von Frau Yeliz Arslan, die von ihrem Sohn Eymen, Schüler der 2. Klasse der Waldschule, begleitet wurde. Mit Frau Ibtissam Belyouaou hat das Bildungsbüro eine neue ehrenamtliche Vorleserin gewonnen, die sich als Studentin der Germanistik und Islamwissenschaften wünscht, das Lesevergnügen von Kindern zu wecken und die Geschichte auf Deutsch vortrug.

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Elterninfocafé kommt gut an. Wie die Jugendlichen davon profitieren.

Schüler der Friedrich-Realschule und ihre Eltern bei dem Eltern-Infocafe des Bildungsbüro Weinheim/IC

Am 25.04.2017 fand an der Friedrich-Realschule in bewährter Weise ein zweisprachiges Elterninfocafé für die Klassen 9 und 10 zum Thema „Übergang Schule-Beruf“ unter der Federführung des Bildungsbüros/Integration Central statt.
„Ich finde, das waren sehr wertvolle Informationen heute und eine lebendige, freundliche Atmosphäre. Vor dieser Veranstaltung wusste ich nicht viel über die Unterstützung, die Chancen und die Möglichkeiten in der Dualen Ausbildung und bin erstaunt. Bitte mehr solche Veranstaltungen!“
So formuliert eine teilnehmende Mutter ihre Zufriedenheit. Eine andere Mutter ergänzt: „Ich nehme schon zum zweiten Mal an diesem Elterninfocafé teil und hatte diesmal ganz neue Fragen. Außerdem konnten wir gleich Termine mit den Berufsberaterinnen ausmachen, das ist prima!“
Seit 2010 finden Elterninfocafés, Elternberatungen in Gruppen, des Bildungsbüros/Integration Central zum Thema Berufsorientierung statt und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten heute bei allen Kooperationspartnern als unverzichtbar.

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LeafImage Mehr in der Weinheimer Woche v. 04.05.2017

Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee – Türkische-Deutsche Vorlesestunde des Bildungsbüros und der Stadtbibliothek

Beim Spielen an der Klippe hat der der Regenbogenfisch seine letzte Glitzerschuppe verloren. Sie ist im Dunkel der Tiefsee verschwunden. Er macht sich auf die Suche und entdeckt im tiefen Meer eine wunderbare neue Welt voller unbekannter Tiere und Pflanzen und lernt natürlich neue Freunde kennen, die ihm helfen, seine Glitzerschuppe wieder zu finden. Kinder lieben die Bücher von Marcus Pfister um den Regenbogenfisch, denn sie sind wunderschön illustriert. Das Bildungsbüro und die Stadtbibliothek werden diese wunderbare Geschichte am 5. Mai 2017 um 15 Uhr auf Türkisch und Deutsch präsentieren. Gespannt sein dürfen die Kinder auch auf das anschließende, glitzernde Bastelangebot. Der Eintritt ist frei.

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