Archiv der Kategorie: Veröffentlichungen

Berichterstattung der Bildungsregion Weinheim: Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule

A-Bildungsbericht_Sprachliche_Bildung_2013Frühe Sprachkompetenz hat weitreichende Auswirkungen auf alle Entwicklungsbereiche des Kindes, insbesondere die Entwicklung des Denkens und des Lernens. Früh einsetzende sprachliche Bildung und Lernbegleitung wirkt sich nachhaltig auf die gesamte schulische und berufliche Bildungsbiografie aus, sowie auf alle weiteren Bildungs-bereiche, wie z. B. Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Erkenntniss der Bildungsforschung wollen die Kooperationspartnerinnen und Partner in Weinheim praktisch umsetzen. Der neue Bildungsbericht „Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule“ gibt Aufschluss über die konkreten Bedarfe in Weinheim und stellt das darauf aufbauende Gestaltungskonzept vor.

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Berichterstattung der Bildungsregion Weinheim: Qualitätsentwicklung im Übergangssystem Kindergarten-Grundschule

Über die Qualitätsentwicklungen im Weinheimer Übergangssystem Kindergarten-Grundschule informiert Sie der erste Teilbericht der Bildungsregion Weinheim. Die Geschäftsführung der Steuerungsgruppe leitet damit eine kontinuierliche Berichterstattung zu den Arbeitsschwerpunkten der Bildungsregion Weinheim ein.

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Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Auf der jüngsten Arbeitstagung zum Kommunalen Managementverfahren Baden-Württemberg am 11.10.2014 in Stuttgart präsentierten Ulrike Süss und Khadija Huber die Strategien und Handlungsansätze der Weinheimer Bildungskette. In der Arbeitsgruppe „Lernende Kommune“ waren für die Teilnehmer/innen vor allem die Themen „Übergangsmanagement Kindergarten-Schule und Schule-Beruf“ sowie die „Beteiligung von Eltern und Familien“ interessant.

Die Stadt Weinheim als Bildungsregion im Land Baden-Württemberg steht mit ihrem Namen auch für die Interkommunale Arbeitsgemeinschaft „Weinheimer Initiative“. Auf der Freiburger Jahrestagung am 28.02/01.03.2913 stellten Oberbürgermeister Heiner Bernhard als einer der Sprecher der Initiative und Dr. Wilfried Kruse das Programm und die „Freiburger Erklärung“ vor. Teilnehmerinnen und Referentinnen zum Weinheimer Modell der Lokalen Koordinierung waren auch Ulrike Süss vom Bildungsbüros Weinheim und Dr. Susanne Felger vom Städtischen Übergangsmanagement Schule-Beruf.

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Weinheimer Bildungskette am Übergang Schule-Beruf – Strategien, Konzepte und praktische Beispiele

Die Strategien, Erfahrungen und Erkenntnisse im Projekt „TEMA – (Türkische) Eltern als Motor für Ausbildung“ sind Teil der aktuellen Veröffentlichung „Wer hilft mir, was zu werden“.
Der Übergang von der Schule in die Erwerbsarbeit ist komplexer und anspruchsvoller geworden. Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Bedarf an Begleitung von Jugendlichen in dieser Phase deutlich gestiegen.
Mit Hilfe von Interviews mit Weinheimer Praktikerinnen werden die Handlungsansätze der Kooperationspartner erfahrbar gemacht. Der Sammelband präsentiert als Ganzes Sichtweisen von 35 Forschenden und Praktikerinnen und Praktikern in diesem Arbeitsfeld.

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Berichterstattung der Bildungsregion ‚Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule‘

Frühe Sprachkompetenz hat weitreichende Auswirkungen auf alle Entwicklungsbereiche des Kindes, insbesondere die Entwicklung des Denkens und des Lernens. Früh einsetzende sprachliche Bildung und Lernbegleitung wirkt sich nachhaltig auf die gesamte schulische und berufliche Bildungsbiografie aus, sowie auf alle weiteren Bildungsbereiche, wie z.B. Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Erkenntniss der Bildungsforschung wollen die Kooperationspartnerinnen und Partner in Weinheim praktisch umsetzen. Der neue Bildungsbericht „Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule“ gibt Aufschluss über die konkreten Bedarfe in Weinheim und stellt das darauf aufbauende Gestaltungskonzept vor.

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Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb

„Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb und die praktische Umsetzung in der Bildungsregion Weinheim“ – so lautete das Thema des Vortrags des Bildungsbüros/Integration Central beim Treffen des Sprecherkreises und der Schulteams des WUB (Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart) am 17. Juli 2013.
In der Diskussion wurden vor allem die folgenden Schlussfolgerungen gezogen:
Es braucht eine besondere Sensibilität der Fach- und Lehrkräfte, Eltern und der weiteren Lernbegleiter des Kindes für dessen individuelle sprachliche Voraussetzungen und Förderbedarfe!
Früh anzufangen lohnt sich, vor allem bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache! Die frühen Chancenfenster für den Erwerb der Zweitsprache Deutsch sollten im Kindergarten systematisch genutzt werden.
Die Bildungsregion Weinheim ist mit der Träger übergreifenden Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten und der damit verbundenen Elternbeteiligung auf einem guten Weg. Die an den Lerndispositionen und Stärken orientierte Beobachtung und Dokumentation der Entwicklungs- und Bildungsverläufe bietet günstige Voraussetzungen für individualisierte Sprachstands-Erhebungen und Förderstrategien!

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Berichterstattung der Bildungsregion ‚Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette‘

Über den Arbeitsschwerpunkt ‚Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette – Vernetzung lokaler Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen‘ informiert Sie dieser Teilbericht der Bildungsregion Weinheim.

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