Archiv der Kategorie: Ehrenamt Bildungskette

Die Stadtmusikanten auf Arabisch

Deutsch-arabisches Trio liest „Die Bremer Stadtmusikanten“: Für das arabische Vorlesen konnte das Bildungsbüro die Familie Skaf gewinnen, die sofort Feuer und Flamme war, diese Geschichte den arabisch sprechenden Kindern in ihrer Muttersprache vorzustellen. Dass auch Daniela Freudensprung, Lehrerin der VKL-Klasse an der Albert-Schweitzer-Schule, als deutsche Vorleserin für den deutschsprachigen Teil zu gewinnen war, machte das arabisch-deutsche Trio perfekt.

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Mehrsprachiges Vorlesen am 10. März 2017

Am Freitag, den 10. März 2017, findet um 15 Uhr wieder das mehrsprachige Vorlesen in der Stadtbibliothek statt.
„Die Bremer Stadtmusikanten“ hören und sehen die Kinder auf Arabisch und Deutsch mit anschließendem Bastelangebot.

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Qualifizierte Ehrenamtliche fördern Bildung und Sprache

Die Fortbildung „Dialogisches Vorlesen“ hilft ehrenamtlichen Lesepaten des Bildungsbüros bei ihrem Einsatz an Grund- und Förderschulen
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Wenn Kinder wie die Löwen brüllen

An der Friedrich-Grundschule bereiten sich die Erst- und Zweitklässler mit Yoga auf den Unterricht vor

KinderyogaWeinheim. Es ist Montagvormittag in der fünften Stunde. Sieben Erstklässler stürmen einen hellen, großen Klassenraum, den Andrea Schons bereits liebevoll hergerichtet hat: Matten und Kissen liegen auf dem Boden, in der Mitte steht eine Klangschale. Neben der Yoga-Katze, die immer dabei ist, brennt eine Kerze. Mit dem Klang der Klangschale geht es los.
Einmal die Woche kommt seit November 2015 die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Bildungsbüros, die eine Kinderyoga-Ausbildung absolviert hat, an die Friedrich-Schule, um mit den Kindern der beiden ersten Klassen spielerisch Yoga zu praktizieren. Dazu sind die Klassen in vier Gruppen aufgeteilt worden.
Für die Zweitklässler gibt es einmal die Woche am Nachmittag ein ergänzendes Angebot in der Ganztagsbetreuung.
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Wozu sind Werte gut? Welche Werte sind im Leben wirklich wichtig?

Zu diFortbildung am 01.12.2015esem Thema bot das Bildungsbüro im Dezember eine Fortbildung für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen an, das von Frau Dr. Ricca einfühlsam gestaltet wurde. In einem vertrauensvollen Rahmen konnten die 16 Teilnehmerinnen ihre eigenen individuellen Werte herausfinden und eine persönliche Wertehierarchie aufstellen. Im Dialog zwischen Kulturen und Religionen wurde im Seminar deutlich, wie kulturell verschieden Werte ausgeprägt sein können.

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Bildungsbüro/IC beteiligte sich am StadtLesen

Die Stadt Weinheim beteiligte sich vom 8. bis 11. Oktober 2015 am „StadtLesen“. Federführend hatte diese Aktion die Stadtbibliothek nach Weinheim geholt und sah diese einmalige Veranstaltung als Jubiläumsgeschenk an Weinheims Bücherwürmer. Am 9. Oktober 2015 stand alles im Zeichen von Integration. Mehrsprachige Ehrenamtliche des Bildungsbüros/IC lasen in ihrer Muttersprache vor: Russisch, Bulgarisch, Türkisch.

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Fortbildung zur Religionsvielfalt in der Stadtbibliothek

Das Bildungsbüro Weinheim/Integration Central veranstaltete am 20. und 21. Juli 2015 in der Stadtbibliothek eine Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche der Weinheimer Bildungskette zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“.

Fortbildung zum Thema "Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft" am 20./21.08.2015

Fortbildung zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“ am 20./21.07.2015

Die Referentin Frau Dr. Ricca verstand es, bei den 16 Teilnehmerinnen ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass jede Person eine einzigartige weltanschauliche oder religiöse Identität besitzt, und dass alle großen Weltreligionen eine sogenannte „Goldenen Regel“ für das Zusammenleben der Menschen haben. Alle Teilnehmerinnen waren sich einig, dass für ihre Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern unterschiedlicher Herkunft und Religion die eigene Sensibilisierung für Religionen und Religiosität sehr wichtig, ja fast unabdingbar ist.

LeafImage Mehr in diesem Artikel der Weinheimer Nachrichten v. 18.08.2015

Kinder mit Tablets zum Lesen anregen – kann das funktionieren ?

Lesen macht starkLESEN MACHT STARK geht in die 2. Runde: Gary, der Wasserrettungshund des Weinheimer DLRG, ist der neue „Held auf vier Pfoten“ für die 12 Förderschüler der Johann-Sebastian-Bach-Schule, die bei dem Leseförderprojekt mitmachen. Seit März treffen sich die Zehn- bis Zwölfjährigen in der Stadtbibliothek und am Waidsee, um alles über ihren vierbeinigen Helden zu erfahren und nebenbei spielerisch und ohne Noten- und Leistungsdruck den Umgang mit Tablets zu lernen, Fotostories gestalten und zum Lesen angeregt werden. So wird die Begeisterung der Kinder für Tiere und die neuen digitalen Medien genutzt, um ihre Kreativität anzuregen und ihnen Lust zu machen, Geschichten zu erzählen und selbst ein Buch in die Hand zu nehmen.

Und auch bei der 2. Durchführung werden die Kinder wieder begleitet von den ehrenamtlichen Lesepatinnen des Bildungsbüros, die dafür in der Handhabung der Tablet-Rechner geschult wurden. In einer Abschlußpräsentation am 8. Mai werden die Schüler ihre Fotostories und Geschichten vor ihren Mitschülern, Eltern und Lehrern präsentieren.
LeafImage Siehe auch den Artikel  der Weinheimer Nachrichten v. 19.03.2015
LeafImage Siehe auch den Artikel der Weinheimer Nachrichten v. 11.04.2015
LeafImage Siehe auch den Artikel Flyer zum Projekt

Flyer zum Projekt KiTa- und Grundschulpaten

KiTa- und Grundschulpaten ( KiG) sind ein Projekt des Bildungsbüros Weinheim / Integration Central. Es wird gemeinsam mit der Albert-Schweitzer-, Friedrich-, Waldschule, Johann-Sebastian-Bach-Förderschule, der Kita Kuhweid im Mehrgenerationenhaus sowie der Stadtbibliothek umgesetzt.
Eine Übersicht über das Projekt Stand 2015 finden sie in diesem Flyer.

 

Fortbildung im digitalen Zeitalter für Lern- und Lesepatinnen des Bildungsbüros

LMS_Vobi_Jan_2015_DSC7579Eine zeitgemäße Sprach- und Leseförderung im digitalen Zeitalter braucht neue Impulse, um Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Die hatte Christine Kranz, die Referentin von der Stiftung Lesen, im Gepäck, als sie nach Weinheim kam, um die Ehrenamtlichen im Bildungsbüro über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Denn Leseförderung findet heute nicht mehr nur mit gedruckten Büchern statt.

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