Archiv der Kategorie: Presse 2015

Rucksack – Ausflug mit Gruselspaß

IMG-20151216-WA0000An einem Spätnachmittag im Dezember machten sich Kinder und Eltern der evangelischen KiTa Pusteblume auf den Weg zur Burgruine Windeck zum gemeinsamen Gruselspaß. Der Ausflug fand im Rahmen des Rucksack-Programms für mehrsprachige Familien statt und wurde von der Sprachförderkraft der KiTa gemeinsam mit der Elternbegleiterin des Bildungsbüros organisiert. Mit einsetzender Dunkelheit verkleideten sich die Kinder, machten Gruselgeräusche, Rate- und Fangespiele. Ein bleibendes Erlebnis für die Kinder und ihre Eltern.
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Wozu sind Werte gut? Welche Werte sind im Leben wirklich wichtig?

Zu diFortbildung am 01.12.2015esem Thema bot das Bildungsbüro im Dezember eine Fortbildung für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen an, das von Frau Dr. Ricca einfühlsam gestaltet wurde. In einem vertrauensvollen Rahmen konnten die 16 Teilnehmerinnen ihre eigenen individuellen Werte herausfinden und eine persönliche Wertehierarchie aufstellen. Im Dialog zwischen Kulturen und Religionen wurde im Seminar deutlich, wie kulturell verschieden Werte ausgeprägt sein können.

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Ausstellung “Asyl ist Menschenrecht”

Das Netzwerk Mehrgenerationenhaus Weinheim zeigt bis zum 28. November 2015 in der Weinheim Galerie die Informationsausstellung “Asyl ist Menschrecht” mit Plakaten von PRO ASYL und eigenen Schautafeln. Mit dieser Ausstellung will das Netzwerk ein Signal in die Stadt Weinheim geben, dass es das Menschenrecht auf Asyl ernstnimmt und bereit ist, der aktuellen Herausforderung zu stellen. Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen und unter größten Mühen und Risiken einen Zufluchtsort suchen, sollen sich bei uns willkommen fühlen, Unterstützer und Freunde finden.

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Bildungsbüro/IC beteiligte sich am StadtLesen

Die Stadt Weinheim beteiligte sich vom 8. bis 11. Oktober 2015 am „StadtLesen“. Federführend hatte diese Aktion die Stadtbibliothek nach Weinheim geholt und sah diese einmalige Veranstaltung als Jubiläumsgeschenk an Weinheims Bücherwürmer. Am 9. Oktober 2015 stand alles im Zeichen von Integration. Mehrsprachige Ehrenamtliche des Bildungsbüros/IC lasen in ihrer Muttersprache vor: Russisch, Bulgarisch, Türkisch.

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Kultureller Brückenbau ist ein Erfolg

Seit fünf Jahren arbeitet Güller Yildiz als mehrsprachige Elternberaterin des Bildungsbüros/IC an der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule. In folgendem Artikel werden die kooperativen Entwicklungsprozesse im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus II, das einen Schwerpunkt darin hat, Kulturen zu verbinden, anschaulich.

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Schüler frühzeitig auf den Beruf vorbereiten

Die Friedrich-Realschule Weinheim ist Modellschule im Teilprojekt „Intensive Berufsorientierung in der Sekundarstufe I“ – kurz „IBOSEK I“. Das ist ein Landesprojekt, das den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben unterstützt und zu dem auch das Teilprojekt AV dual gehört. Auf der Basis vorhandener Handlungskonzepte, aktueller Arbeitsprozesse, Erfahrungen und Materialien wird das Berufsorientierungskonzept an der Schule zu einem systematischen BO-Curriculum weiterentwickelt und dokumentiert. An dem Modellversuch beteiligen sich neben der Friedrich-Realschule noch 4 Schulen aus Mannheim.

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Fortbildung zur Religionsvielfalt in der Stadtbibliothek

Das Bildungsbüro Weinheim/Integration Central veranstaltete am 20. und 21. Juli 2015 in der Stadtbibliothek eine Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche der Weinheimer Bildungskette zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“.

Fortbildung zum Thema "Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft" am 20./21.08.2015

Fortbildung zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“ am 20./21.07.2015

Die Referentin Frau Dr. Ricca verstand es, bei den 16 Teilnehmerinnen ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass jede Person eine einzigartige weltanschauliche oder religiöse Identität besitzt, und dass alle großen Weltreligionen eine sogenannte „Goldenen Regel“ für das Zusammenleben der Menschen haben. Alle Teilnehmerinnen waren sich einig, dass für ihre Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern unterschiedlicher Herkunft und Religion die eigene Sensibilisierung für Religionen und Religiosität sehr wichtig, ja fast unabdingbar ist.

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