Archiv der Kategorie: Presse 2013

Erziehungspartnerschaften

Ein Mittwochvormittag in der evangelischen Kindertagesstätte Pusteblume. Eine Gruppe von Kindern und Müttern macht sich gemeinsam mit der Sprachförderkraft Elena Gramatikov und der Elternbegleiterin Hacile Coskun auf den Weg zum Obstgeschäft. Seit zwei Wochen ist Obst das Thema in der Kinder- und der Müttergruppe. Bei dem Ausflug gibt es viel auszutauschen. Gemeinsam finden Kinder und Mütter in mehreren Sprachen die richtigen Worte für das, was bei der Birne außen dran und innen drin ist. Sie sprechen über Jahreszeiten, Preise, das Ernten und Apfelkuchen. Der Händler befragt die Kinder, welche Obstsorten wohl bei uns wachsen und die Kinder fragen ihn, wie das Obst vom Baum in den Laden kommt. Die Eltern erleben ihre Kinder außerhalb des Elternhauses und können beobachten, wie sie mit der deutschen Sprache zurechtkommen.

Das Wichtigste bei diesem Ausflug aber besteht darin, dass Kinder, Mütter und Fachkräfte gemeinsam aktiv sind und voneinander lernen. Ein Beispiel für die Erziehungspartnerschaft im „Rucksack“-Programm, die gleichzeitig die Kompetenz und das Verantwortungsbewusstsein der Eltern und die interkulturelle Öffnung der Kindertagesstätte stärkt.

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Griffbereit-Kurse stärken und fördern Eltern

Die Weinheimer Nachrichten haben einen Artikel über das Projekt Griffbereit veröffentlich.

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Der Anfang ist entscheidend

Neuer Artikel Der Anfang ist entscheidend in den Weinheimer Nachrichten über die Griffbereit Kurse.
2013-06-12 WN Griffbereit

Intensive Förderung der Deutschkenntnisse in der Kita

Im Kindergarten hat Elena Gramatikov den Kindern Lieder, Reime und Spiele rund um Äpfel und Birnen – in deutscher Sprache – beigebracht: Der spannenlange Hansel hat Birnen geschüttelt, in einem kleinen Apfel sieht es lustig aus, und Vieles mehr. Auch das Vorlesen eines zum Thema passenden Bilderbuches mit anschließendem Nachspielen der Geschichte gehört meist zu einer Sprachförderstunde. „Die Methodenvielfalt erhöht die Aufmerksamkeit und den Spaß bei den Kindern. Wird ein Thema ganzheitlich erfahren, dann verstehen die Kinder besser und merken sich die Worte und die Sprachstruktur“, betont die Kulturpädagogin Gramatikov.
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