Bildungskette

 Weinheimer BildungsketteMit „Weinheimer Bildungskette“ wird eine lokale Gesamtstrategie für Bildung, Beruf und Integration beschrieben, in deren Mittelpunkt die Kinder und Jugendlichen stehen, die auf ihren Bildungs- und Lernwegen und an ihren biografischen Übergängen „verloren gehen“ könnten. Für sie soll vom Krabbelalter bis zum Übergang in den Beruf an ihren Bildungsorten und Lernwelten eine Bildungsqualität erreicht werden, die ihnen ein gelingendes Leben und eine qualifizierte berufliche Abschlussperspektive ermöglicht. Für dieses Ziel sollen die schon aktiven und potenziellen Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter aus den Kindergärten, Schulen, Elternhäusern und Peer-Gruppen, der freien Träger und Kirchen, von Bildungsbüro/Integration Central, „ÜbMa“-Büro/Job Central, des Stadtjugendrings, Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart (WUB) und KiG-Paten-Netzwerks (siehe „Projekte“ auf dieser Homepage), der Zivilgesellschaft insgesamt und der Migrantenorganisationen, der Volkshochschule sowie der regionalen Wirtschaft, vor allem der potenziellen Ausbildungsbetriebe, aktiviert, unterstützt und vernetzt werden. Mit der lokalen Gesamtstrategie „Weinheimer Bildungskette “ wurden sechs bildungspolitische Schlüsselprozesse identifiziert: „Eltern und Familien aktiv beteiligen“, „Sprachkompetenz fördern“, „Lernwege individuell gestalten und selbstgesteuertes Lernen fördern“, „Lernwege individuell begleiten“ , „Auf Ausbildung und Beruf vorbereiten“ und „Kinder und Jugendliche beteiligen sich und lernen voneinander“.

Bildungskette2011

Die Grafik veranschaulicht die lokale Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette am Beispiel des Schlüsselprozesses „Eltern und Familien aktiv beteiligen“ .Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

 

 

 

 

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