Spass und Austausch in mehrsprachigen Eltern-Kind Gruppen

IMG-20151216-WA0000Für Mütter oder Väter mit einem Kind im Alter von 1 bis 3 Jahren gibt es freie Plätze in zwei Eltern-Kind-Gruppen des Weinheimer Bildungsbüros. Eingeladen sind besonders eingewanderte Eltern, die mit ihren Kindern eine andere Sprache als Deutsch sprechen. In den Gruppen gibt es eine Anleitung für Spiele, Lieder und Aktivitäten mit den Kindern. Die Eltern lernen sich kennen, tauschen sich aus und verbringen mit ihren Kindern jede Woche zwei schöne Stunden. Die Kinder werden durch die Gruppe gut auf den Kindergarten vorbereitet.
Eine Gruppe findet montags von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr im MGH, die zweite Gruppe donnerstags von 8:30 bis 10:00 Uhr in der Kindertagesstätte Bürgerpark statt. Kontakt: Bildungsbüro Weinheim, Bahnhofstraße 19, Telefon 06201-2908987; info@bildungsbuero-weinheim.de
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Qualifizierte Ehrenamtliche fördern Bildung und Sprache

Die Fortbildung „Dialogisches Vorlesen“ hilft ehrenamtlichen Lesepaten des Bildungsbüros bei ihrem Einsatz an Grund- und Förderschulen
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Gute Kooperation in der Berufsorientierung – Ein Jahr IBOSEK I

IMG-20151216-WA0000Weinheim ist Modellregion für Qualitätsmanagement basierte Berufsorientierung in den weiterführenden Schulen und nimmt mit der Friedrich-Realschule am Projekt „Intensive Berufsorientierung in der Sekundarstufe 1“ (=Klasse 5 bis 10) teil.
Die Koordination des Projekts, das vor einem Jahr begonnen wurde und bis 2018 läuft, liegt beim Bildungsbüro.
Nach dem ersten Jahr ziehen die Kooperationspartner Bilanz und zeigen sich sehr zufrieden mit der gemeinsamen Arbeit, die den Jugendlichen und ihren Familien zu Gute kommt.
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Sprachliche Bildung/Sprachförderung und Kooperation Kindergarten-Schule

Sprachliche Bildung/Sprachförderung und Kooperation Kindergarten-Schule – Steuerungsgruppe der Bildungsregion erörtert die Entwicklung von Bedarfen und Lösungsansätzen in der Weinheimer Bildungskette.

LeafImage Mehr dazu in der Präsentation am 23.Juni 16 von Gertrud Rettenmaier (Bildungsbüro), Sarah Kinkel (Amt für Bildung und Sport) und Katja Hoger (geschäftsführende Schulleitung, Leitung der Wald-Grundschule)

Wenn Kinder wie die Löwen brüllen

An der Friedrich-Grundschule bereiten sich die Erst- und Zweitklässler mit Yoga auf den Unterricht vor

KinderyogaWeinheim. Es ist Montagvormittag in der fünften Stunde. Sieben Erstklässler stürmen einen hellen, großen Klassenraum, den Andrea Schons bereits liebevoll hergerichtet hat: Matten und Kissen liegen auf dem Boden, in der Mitte steht eine Klangschale. Neben der Yoga-Katze, die immer dabei ist, brennt eine Kerze. Mit dem Klang der Klangschale geht es los.
Einmal die Woche kommt seit November 2015 die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Bildungsbüros, die eine Kinderyoga-Ausbildung absolviert hat, an die Friedrich-Schule, um mit den Kindern der beiden ersten Klassen spielerisch Yoga zu praktizieren. Dazu sind die Klassen in vier Gruppen aufgeteilt worden.
Für die Zweitklässler gibt es einmal die Woche am Nachmittag ein ergänzendes Angebot in der Ganztagsbetreuung.
LeafImage Mehr in der Pressemitteilung der Stadt Weinheim

Sommerfest zum 40. Jubiläum der Weinheimer Moschee

MoscheefestMit einem großen Bühnenprogramm und überraschend stabilem Wetter war das diesjährige Jubiläums – Sommerfest der Moschee wieder ein großer Erfolg. (Im Bild die Folkoretanzgruppe). Auch das Bildungsbüro, der Stadtjugendring, die Stadtbibliothek und Job Central waren dabei und boten für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern Spaß, Unterhaltung und auch ernste Themen an. Für die ganz Kleinen gab es beim Lesezelt des Bildungsbüros eine Spielecke, für die größeren ein Vorlese und Bastelangebot. Dabei waren die Lesepatin Melek Catar, und die Leiterinnen der Griffbereit- Gruppe Türkan Özici und und Zeliha Sahin. Der Stadtjugendring bot Spiele, Kicker und Torwandschießen an und regte mit Maike Gomaa Kinder und Jugendliche zu eigenen Beiträgen über Kinderrechte an. Beratungen rund um das Thema Beruf boten das Bildungsbüro mit Halise Yüksel und Güller Yildiz sowie die Jugendagentur Job Central it Insa Curic im Rahmen des Projektes TEMA.

Gemeinsam auf dem Weg zur Ausbildung

Wie geht es weiter nach der 9. Klasse?  Welcher Beruf passt zu mir? Was muss ich dafür gut können und was sind meine Stärken und Interessen? Was heißt „Schlüsselqualifikation“?
Das waren einige der vielen Fragen, die sich die Schüler der 7. Klasse an der Johann-Sebastian-Bach-Schule immer mehr stellen. Mit der sogenannten Kompetenzanalyse bekommen die Jugendlichen Antworten dazu. Sie ist ein wichtiger Bestandteil in der Berufsorientierung an der Schule und beginnt in der siebten Klasse. In der achten Klasse stehen Praktika an, in der neunten Klasse die externe Hauptschulprüfung.
„Unser Ziel für unsere Schüler ist es, dass sie den Hauptschulabschluss erlangen und in Ausbildung gehen.“
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